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13.07.2009, 19:49 Uhr
timetube
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| Zitat: | proof80 postete Ich habe mir die Unix-Tools für Windows geholt. Da ist flex drin, also kann der Spaß bald losgehen.
(Anscheinend gibt es doch ein paar Windows-Entwickler, die den Blick über den Tellerrand riskiert haben )
Gruß, Wolfram |
Ja mit den Windows Entwicklern ist das So. Wenn die ersteinmal die nötige Sicherheit im Umgang mit Computern haben, dann merken die, das ihre vielen Fenster nur einen zweck haben, abhängig davon was man mit dem Rechner machet.
Ist man Schreib- oder Bürokraft, will man also nur die vorgefertigten Arbeitsschritte im Büro oder Lager oder Verwaltung damit durchführen. Dann findet man sich mit dem was die Kaufsoftware kann oder auch nicht kann ab und reproduziert seine Handlungen solange bis die Software damit einverstanden ist. Dann sind die Fenster genau das richtige, denn man kann nicht dahinter sehen.
Hat man aber den Anspruch sein System zu verstehen und sogar selber zu programmieren oder doch wenigstens so zu betreiben wie man selber es für richtig hält, dann sind Fenster ebenfalls Gut, nun allerdings für den Fensterhersteller, weil sie eben den wahre Durchblick auf die Dinge und damit jede Erkenntnis bei dem User verhindern, Die sollen Kaufen und nicht Können. Fängt zwar beides mit K an, ist aber nicht dasselbe 
Darum sollten Computerfenster (=Windows) auch eigentlich Computer Ausschnitte heisen.
Sie zeigen einen Ausschnitt, einen kitze kleinen noch dazu, von dem was Computer wirklich können und vor allem wie sie es machen.
Ich kann nur jeden Raten die Fenster mal abzuschalten (geht das bei Wiedoof eigentlich überhaupt noch?) und sich mit dem da-drunter zu befassen.
in diesem Sinne g/Windows/s//Linux/g
j. -- "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." e=mc2 |